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Mittwoch, 20. April 2016

"Pferde Reiten" im Hinterland und am Strand der Playa Dorada im Norden der Dominikanischen Republik

Pferde Reiten am Strand der Playa Dorada und im Hinterland

 Norden der Dominikanischen Republik


Wir haben bei unserem Aufenthalt im "Puerto Plata Village" alle unsere Touren am Strand bei Einheimischen gebucht. Hiermit sind wir super gefahren. Wir hatten durchweg tolle Touren und Erlebnisse für einen angemessen Preis. Es gilt unbedingt "Handeln". Dies haben die Einheimischen bei der ersten Preisvorstellung schon mit einkalkuliert. Von daher würde man ohne "Handeln" deutlich zu viel bezahlen.

"Pferde Reiten" im Hinterland und am Naturstrand der Playa Dorada



Unsere Tour haben wir bei Einheimischen am Strand gebucht und ca. 25 Euro pro Person gezahlt. Wir sind Morgens um 10 Uhr am Hotel abgeholt worden. Um diese Uhrzeit vermeidet man die Mittags Sonne. Insgesamt haben 5 Gäste aus unserem Hotel an der Tour teilgenommen. Es stand ein uraltes Auto mit lauter Beulen vor der Tür. Wir wurden ins Auto "gestappelt" :-) und dann ging es los. Wir fuhren links Richtung Puerto Plata. Nach kurzer Fahrt führte ein Feldweg von der Straße ab. Hier wurden wir abgesetzt und "unsere" Pferde haben auf uns gewartet. Die Pferde sind auch für ungeübte Reiter geeignet. Bzw. es gibt unterschiedliche Pferde. Für jeden ist etwas dabei. Pferde dienen in der Dom Rep als Transportmittel. Die Tiere sind es gewohnt, bei der starken Hitze eingesetzt zu werden. Von daher ist es auch mit einem tierlieben Herzen ok, diese Tour zu machen. Man unterstützt die Bevölkerung und die Pferde können davon ernährt werden. Die einheimischen Guides haben sich sehr um die Reiter und auch Pferde gekümmert. Somit ist alle Gefahr gebannt und man reitet vorbei an Häusern, durch die Natur, vorbei an Slums und Plantagen, Zuckerrohrfelder bis hin zum Atlantik. Man gewinnt traumhaft und urige Eindrücke vom Rücken es Pferdes aus vom dem Hinterland der Dom Rep. Man begegnet auf dem Ritt nur Einheimischen und keinen Touristen. Dadurch ist es ein super authentisches Erlebnis. 







Hat man den Atlantik erreicht, galoppiert man eine Strecke an einem urwüchsigen Strand vorbei. Hier macht man eine Pause für die Pferde. Dann geht es den gleichen Weg zurück. 



Achtung

Auf dem Rückweg kehrt man in einer offenen Bar ein. Hier kann man etwas trinken und Souvenirs kaufen. Der Preis wird Recht hoch angesetzt. Wir haben uns etwas über den Tisch gezogen gefühlt und deutlich zu viel für unsere Getränke und eine Flasche "Mamajuana" bezahlt.  

Tipp

Zu Trinken mit nehmen. Man bekommt irre Durst beim Reiten. Wir waren so durstig, dass wir bereit gewesen sind, jeden Preis zu zahlen :-)



Nach einem entspannten Aufenthalt in der offenen Bar, es war trotz erhöhter Preise sehr schön, sind wir zurück zum Hotel. Erst mit den Pferden bis zu dem Startpunkt und dann mit dem Auto zurück zum "Puerto Plata Village". Bitte nehmen sie etwas Kleingeld mit, um den Pferde Jungs nachher jeweils 50 Peso (ca. 1 Euro) zu geben. Sie bemühen sich sehr.  Das sollte man würdigen und an Ausgabe mit einplanen. Von diesem Trinkgeld überleben die Jungs hier, Stunden Lohn bekommen sie nicht. Wenn Sie etwas Obst und/oder Karotten für die Pferde mitnehmen, kann man deren Herz und Magen auch erfreuen. Der Ausflug hat zwischen 2 und 3 Stunden gedauert. Dieser Zeit Ansatz war für eine ungeübte Reiterin wie mich auch völlig ausreichend. Nach dieser Zeit was jeder Knochen im Körper was er getan hat und lechzt nach Erholung.  Schön war, dass wir die Tour mit anderen Hotel Gästen gemacht haben. Das hat zu einem netten Umgang während des weiteren Aufenthaltes und darüber hinaus geführt.


Reisebuchung und weitere Informationen zur Dominikanischen Republik und anderen Traumzielen finden sie unter:


Mittwoch, 13. April 2016

"Playa Caleton" Rio San Juan an der Nordküste der Dominikanischen Republik

Ein Tag im Paradies

Perfekt zum Schnorcheln und für Familien

"Playa Caleton" Rio San Juan

Traumstrand im Norden der Dominikanischen Republik




Entdecker und Reiseportal "Paradise Dom Rep"

Bei unserem Aufenthalt im "Viva Wyndham Tangerine" in Cabarete hatten wir großes Glück und haben Jaqueline, vom Reiseportal "Dom Rep Paradise" und ihren Mann Hilmar kennengelernt. Die Beiden sind große Dom Rep Liebhaber und Kenner. Sie erobern die Insel per Jeep. Sie besuchen Freunde und Familie und erkunden Orte fernab vom Tourismus. Mit ihnen wurde uns die Möglichkeit gegeben, eine ganz andere Seite der Dominikanischen Republik aus einem ganz anderen Blickwinkel zu sehen. Sie haben uns die Sicherheit gegeben, die Insel alleine zu erkunden. Wir haben viele nette Leute kennengelernt und besondere Eindrücke erleben dürfen. Wir sind mit Ihnen Teil einer großen Familie geworden und haben die Dom Rep noch mehr ins Herz geschlossen. Ihr Wissen, Tipps, Touren Vorschläge, alle wichtigen Infos rund um die Dom Rep, Reisebuchung, einfach alles was zu einem perfekten Urlaub gehört, stellen sie auf ihrer Internet Seite http://www.paradise-dom-rep.com zur Verfügung. 

"Playa Caletón" Rio San Juan

Nach dem Frühstück sind wir zu Viert mit "unserem" Jeep durch gestartet. Es ging nach Rio San Juan an die "Playa Caletón".


Wir sind ab Carbarete die Küstenstraße östlich Richtung Nagua gefahren, vorbei an Palmen und dem Meer, bis nach Rio San Juan. Eine traumhafte Fahrt von ca. 60 km, die an der Küste vorbei führt. Hier ist schon der Weg das Ziel. Man nimmt wundervolle Gerüche, Landes typische Eindrücke und traumhafte Kulissen wahr.



Von der Hauptstraße ist der Strand "Rio San Juan" ausgeschildert. Eine schmale ca. 1 km lange Schotterpiste führt direkt zum Strand. Hier kann man kostenlos parken. Vor einem liegt eine hübsche kleine Bucht. Türkisfarbenes Wasser strahlt einem entgegen. Üppiger Baumbewuchs spendet Schatten. Das Meer ist hier sehr ruhig, klar und besonders seicht. Es eignet sich daher besonders für Familien mit kleinen Kindern. Ebenso ist es ein traumhaftes Ziel für Schnorchler. Es gibt einen Liegestuhl Verleih, öffentliche Toiletten und ein Restaurant, welches fantastischen frisch gefangenen Fisch, sowie Hühnchen, Reis, Bananen und andere Landestypische Sachen anbietet. Hier werden die Gerichte und Getränke bis ans Handtuch gebracht.


Wir haben uns bei der Ankunft, durstig wie wir waren, erst mal mit Wasser und Bier verköstigen lassen. Tische und Stühle wurden unter den Schatten spendenden Bäumen aufgebaut. Es war super urig und authentisch. Dann ging es ab ins Badewannen warme Wasser und auf Entdeckungstour durch die Bucht. Es ist einfach ein Traum. Es gibt viel zu erkunden. Felsen ragen aus dem Meer. 
Künstler haben sich hier mit Skulpturen verewigt. Ein Mann aus Gips klettert einen Felsen vor der Bucht hoch. Seitlich der Bucht, sind viele Köpfe die sehnsüchtig und traurig Richtung Meer schauen. Ein Atemberaubendes Idyll, eingebettet in üppig grüne Bäume, die ihre Zweige ins warme, türkisfarbene Wasser hängen lassen. 








Schwimmen macht hungrig und wir haben uns in unserem schattigen Plätzchen die Speisekarte bringen lassen. Zudem wurden uns frische Fische auf einem Teller angeboten und man konnte sich aussuchen, welchen man gegrillt, zum Essen serviert bekommt. Ich bin kein Fisch Fan und stehe nicht besonders drauf. Aber dieser Fisch hat mich begeistert, quasi umgehauen. Es war super super lecker. Die Preise sind souverän und bewegen sich bei ca. Kokosnuss 1oo Peso, Bier 130 Peso und Speisen ab 350/800 Euro. Stühle und Tisch den ganzen Tag inklusive. 






FAZIT


Da wir mit Hilmar und Jaqueline von Paradise Domrep und ihrem Jeep unterwegs waren, konnten wir einen super angenehmen und erholsamen Badetag an diesem traumhaften Ort verbringen. Die kleine Bucht ist bei den Einheimischen sehr beliebt. An den Wochenenden und Feiertagen muss es hier relativ voll sein. Als wir da waren, war es nicht sehr voll. Einheimische waren der überwiegende Anteil der anderen Badegäste. Es wird gegessen, gegrillt, gechillt, geschnorchelt, gepaddelt, geschwommen und das alles in einer atemberaubenden und authentischen Atmosphäre an einer der schönsten Strände der Dom Rep. Ein unbedingtes Muss. Man nimmt die Eindrücke noch lange mit und kann mal so richtig die Seele durchbaumeln lassen.

Wir empfehlen unseren Reise Spezialisten für die Dom Rep 


Ein großes Dank an euch. Ohne euch hätten wir das nicht auf diese Art und Weise erleben dürfen. Danke für die Tour und die im Internet bereit gestellten Informationen zu Unternehmungen und all es Wissenswerte der Dom Rep. Das nächste Mal werden wir direkt unsere Reise über das Portal buchen.   



Videoshow "Playa Caleton" Rio San Juan, Nordküste der Dominikanische Republik

Zur Verfügung gestellt von http:paradise-dom-rep.com


Videoshow 

"Playa Caleton" 

Rio San Juan

 Nordküste der Dominikanische Republik

Traumstrand im Paradies


Dienstag, 12. April 2016

Tour: El Boca de Yasica, Monkey Jungle und Zip Line Garten in El Coco, Sosua, Norden der Dominikanischen Republik

"El Boca de Yasica" bei Cabarete 

"Monkey Jungle und Zipe Line Garten" El Choco

&

Sosua

Norden der Dominikanischen Republik



Entdecker und Reiseportal "Paradise Dom Rep"


Bei unserem Aufenthalt im "Viva Wyndham Tangerine" in Cabarete hatten wir großes Glück und haben Jaqueline, vom Reiseportal "Dom Rep Paradise" und ihren Mann Hilmar kennengelernt. Die Beiden sind große Dom Rep Liebhaber und Kenner. Sie erobern die Insel per Jeep. Sie besuchen Freunde und Familie und erkunden Orte fernab vom Tourismus. Mit ihnen wurde uns die Möglichkeit gegeben, eine ganz andere Seite der Dominikanischen Republik aus einem ganz anderen Blickwinkel zu sehen. Sie haben uns die Sicherheit gegeben, die Insel alleine zu erkunden. Wir haben viele nette Leute kennengelernt und besondere Eindrücke erleben dürfen. Wir sind mit Ihnen Teil einer großen Familie geworden und haben die Dom Rep noch mehr ins Herz geschlossen. Ihr Wissen, Tipps, Touren Vorschläge, alle wichtigen Infos rund um die Dom Rep, Reisebuchung, einfach alles was zu einem perfekten Urlaub gehört, stellen sie auf ihrer Internet Seite http://www.paradise-dom-rep.com zur Verfügung. 

El Boca de Yásica

Nach dem Frühstück sind wir zu Viert mit "unserem" Jeep durch gestartet. Es ging durch Carbarete nach La Boca. 







Nach einer kurzen Fahrt, die zum Schluss über einen nicht erschlossenen Weg führt, haben wir die Flussmündung, die ca. 2 km südöstlich von Cabarete liegt, erreicht. Es ist pures Lebensgefühl "oben ohne" durch die kleine Stadt zu fahren. Alle Gerüche, Geräusche, Menschen, die sich auf den Straßen tummeln, und die Landschaft nimmt man wahnsinnig intensiv wahr. Dann steht man inmitten unberührter Natur am Rio Yásica. In naher Ferne sieht man den Atlantik, in welchen der Fluss mündet. Wake Border beleben das Bild. Am Ufer befinden sich Boote, die einen für kleines Geld an die gegenüberliegende Seite bringen. Hier befindet sich ein kleine urige Bar. Das Schwimmen Im Fluss ist ein unbedingtes Muss. Herrliches Wasser, tolle Temperaturen und ein fantastisches Umfeld machen das Baden zu einem besonderen Erlebnis.  







Monkey Jungle & Hochseilgarten

Affen Zauber und Zip Line für einen guten Zweck



Nach unserem erholsamen Aufenthalt, fast alleine an diesem schönen Ort, sind wir zurück Richtung Sosua gefahren. Bei Sosua sind wir abgebogen und ca. 8 km zur "Monkey Farm, inklusive Klettergarten und Zahnklinik" hoch gefahren. Die Straße ist nicht bis zum Ende asphaltiert und weist zum Schluss einige Schlaglöcher auf. Jedoch ist sie mit Jeep gut zu befahren. Oben angekommen erwartet einen ein traumhafter Ausblick. 



Das wir die Tour mit Jaqueline, Hilmar und ihrem Jeep unternommen haben, hat für uns einen ganz besonderen Charme ausgemacht. Zu dem Zeitpunkt unseres Besuchs waren wir wieder eine der wenigen Touristen vor Ort. Wir hatten Affen und die sonstigen Bewohner, so wie den Guide, der durchs Gehege führt, ganz für uns alleine. 

Im Eingangsbereich der kompletten Anlage gibt es eine kleine Bar, an der man Getränke zu solventen Preisen trinken kann, so wie seine Eintrittskarte für den Hochseilgarten und/oder Affengehege kaufen kann. Schon hier erwarten einen Papageien, Hasen und andere frei herum laufende Tiere.



Nach einer kurzen Stärkung hat unser Guide uns abgeholt. Der Preis für das Affengehege ist ca 20 Euro pro Person. Der Besuch ist jeden Cent wert. Es ist ein einmaliges Erlebnis. Man bekommt Kleinigkeiten, mit denen man die Affen füttern kann. Diese springen einem während der Fütterung über Kopf und Rücken und kommen sich das Essen abholen. Im Gehege selber sind Totenkopfäffchen und andere Affen, Pfaue, Leguane, Hasen und andere kleine Tiere, die bis auf ein paar eingesperrte Affen, alle frei herum laufen. Die eingesperrten Affen sind aus schlechter Tierhaltung gerettet worden und dadurch etwas verstört. Man hat ihnen ein Gehege im Gehege eingerichtet. In diesem können frei herum turnen, aber nicht direkt mit den Besuchern in Kontakt kommen. Die Pfleger gehen sehr herzlich mit den Tieren um. Sie haben hier einen super Platz für den Rest ihres Lebens gefunden. 










Den Klettergarten haben wir nur aus der Ferne betrachtet. Er ist sehr groß, befindet sich in einer einmaligen Landschaft und hat verschiedene Stationen. Leute, die den Klettergarten besucht haben, waren sehr begeistert davon (Erfahrungsberichte anderer Hotelbewohner und unserem Reiseportal Team). 



 
































Der Monkey Jungle gehört zu einer karitativen Einrichtung, die durch die Einnahmen der Attraktionen, ihr Projekt bezahlen. Bei dem Projekt handelt es sich um eine Zahnarztklinik, die durch einen ausländischen Arzt ins Leben gerufen wurde. Hier werden jedes Wochenende die dominikanischen Menschen umsonst behandelt, da sie sich sonst keine Behandlung leisten können. Von daher lohnt sich diese Attraktion doppelt. Man hat Spaß und unterstützt ein wundervolles Projekt




Sosua Strand

Nach dem wundervollen Aufenthalt in dieser zauberhaften Welt sind wir zurück nach Sosua und dort an den Strand gefahren. Durch den treibigen Ort geht es bis zum Meer. Hier kann man parken und gelangt an die wundervolle Bucht von Sosua. Am Strand herrscht ein buntes Treiben. Liegen können für kleines Geld gemietet werden. Straßenhändler verkaufen Souvenirs, Bilder usw. Kleine Bars und Restaurants befinden sich am Strand. Direkt von der Bar aus kann man ins wundervoll warme Meer hüpfen. Die Kühlung von innen mit einem Presidente (dominikanisches Bier) und von außen durch den Atlantik bringt den Tag zu einem wundervollen Abschluss. Durch unsere Reise Experten sind wir direkt in einer tollen Strand Bar gelandet, WLan und Fußball TV inklusive. Wir mussten auch hier die schönen Stellen nicht mit zeitaufwendigem Suchen verbringen, sondern wurden direkt an die besten Eckpunkte gebracht. Nach ein paar angenehmen Stunden am Strand und in angenehmer Gesellschaft an der Bar haben wir uns bei Dämmerung wieder auf den Weg zurück ins Hotel gemacht. Viele Auto und Mopedfahrer fahren ohne Licht und nicht sehr Straßenseiten gebunden. Von daher ist es für uns Touristen angenehmer und ungefährlicher vor der Dunkelheit wieder das Auto sicher abgestellt zu haben. 










Fazit 

Die Tour im Jeep mit unserer Reise Expertin Jaqueline hat uns eine tolle Welt vor Augen geführt. Wir haben Sachen besucht, die hätten wir in einer großen Gruppe nicht gesehen oder nicht auf diese Art und Weise erlebt und im schlimmsten Fall gar nicht erlebt. Wir haben einige "Geheim" Tipps der Nordküste kennen gelernt. Ein großes Danke schön für die Tage, Touren und Infos, die du immer und jederzeit persönlich, schriftlich und per Internetseite zur Verfügung stellst. Wir bleiben dir treu :-) Es war ein wundervoller Urlaub mit euch. Die Eindrücke nehmen wir fürs Leben mit. Zukünftig werden wir in der Dom Rep immer wieder mit einem Jeep die Gegend erkunden. Man hat einfach andere Möglichkeiten. Man kann einen Strand oder andere Attraktionen fernab vom Tourismus besuchen.  

Wir empfehlen http://www.paradise-dom-rep.com